MINT-freundliche Schule

Als eine von bundesweit nur 14 Schulen ist das PG seit dem ersten Jahrgang 2011 ununterbrochen „MINT-freundliche Schule“ und wurde zum sechsten Mal in Folge geehrt. Der PG-Schulleiter Peter Junginger, sein Stellvertreter Christoph Götz und der Abteilungsleiter Frank Welser konnten nun in Karlsruhe die Ehrung entgegennehmen.

154 Schulen aus Baden-Württemberg haben in Karlsruhe ihre Ehrung als „MINT-freundliche Schule” oder „Digitale Schule” erhalten, 23 davon beide. So viele waren es im Land noch nie. Die Duale Hochschule Baden-Württemberg hatte dafür ihren Campus geöffnet. Überreicht haben die Urkunden Stefan Küpper von Unternehmer Baden-Württemberg, Ministerialdirektor Manuel Geiger für das Kultusministerium und die Initiative „MINT Zukunft schaffen!”, zusammen mit „Schulewirtschaft“ Baden-Württemberg.

Die Ehrungen gehen an Schulen, die Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik oder das digitale Lernen fest in ihrem Alltag verankert haben: mit Informatik als Fach statt als AG, mit Experimenten statt Arbeitsblättern, mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft im Haus. Eine ehrenamtliche Jury aus den MINT-Fachverbänden prüft die Bewerbung. Die Ehrung gilt drei Jahre, dann muss die Schule zeigen, dass sie dranbleibt. Das gelang dem PG Biberach nun bereits sechs Mal in Folge.

Manuel Geiger, Ministerialdirektor im Kultusministerium, sagte dazu: „MINT-Förderung und digitale Bildung sind essenzielle Zutaten für eine erfolgreiche Schullaufbahn. Sie sind für jeden einzelnen jungen Menschen notwendig, um neue Horizonte zu entdecken. Deshalb sind MINT und Digitalisierung an unseren Schulen stets fest im Blick. Die ausgezeichneten Schulen sind in der Gegenwart zukunftsgerichtet und damit Wegweiser sowie Vorbild.“

Der PG-Schulleiter Peter Junginger, sein Stellvertreter Christoph Götz und der Abteilungsleiter Frank Welser konnten nun in Karlsruhe die wiederholte Ehrung entgegennehmen. Auch die Fachbeauftragten der naturwisenschaftlichen Fächer freeuen sich über die Auszeichnung.

(c) Frank Eppler


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