Musik Schuljahr 2025/2026

Sommerliches Frühjahrskonzert

Die Musik-AGs des Pestalozzi-Gymnasiums haben in ihrem zum Sommerkonzert umbenannten Auftritt kurz vor Schuljahresende ihr Publikum mitgerissen und bestens unterhalten. Das Konzert stand auch im Zeichen des Abschieds.

 

BildDas Orchesterle von Gunda Herzog – zwischenzeitlich auf 53 Mitglieder angewachsen – eröffnete feierlich mit Edward Elgars „Pomp and Circumstances“. Nicht weniger gut gelaunt waren „Ein Freund, ein guter Freund“ und „Drachenzähmen leicht gemacht“. Jedes Mal ist es eine Herkulesaufgabe, die Stücke so zu arrangieren, dass z. B. auch ein Marimbaphon oder eine Harfe integriert sind.

Die junge Kollegin Lisa Pernsteiner trat zunächst mit dem Unterstufenchor auf. Ein jazziges „Feel the Rhythm“, der Rap „Meine Mama hat gesagt“ sowie „Cover Me in Sunshine“, bei dem eine Schülerin solistisch hervortrat, bildeten den gelungenen, farbenfrohen Auftritt.

 

BildBildFarblich getoppt wurde dieses Ensemble durch den Chor der Klassen 5, der mit Nenas „99 Luftballons“ brillierte. „Singing All Together“ war fast wörtlich zu nehmen, denn eine beeindruckend große Zahl Fünftklässler hatte die Bühne der Aula gekapert. Am Klavier hatte Martin Remke begleitet, was er auch beim Kammerchor tat.

 

 

BildBildUnter dem Dirigat von Petra Schneider sangen die Schülerinnen (ganz sommerlich in blau weiß gekleidet) von Coldplay „Fix You“, das französische „On écrit sur les murs“, „Run“ von Gary Lightbody und aus „Avatar“ „I See You“.

In diesem Rahmen verabschiedeten sich auch die Abiturientinnen von Chor und Jazzband.

 

Die ausscheidenden Kollegen Martin Remke und Fabian Schuster bildeten mit der PG-Jazzband den Abschluss des zweistündigen Konzerts. Die Schüler-Lehrer-Combo ließ den heißen Abend mit „Kenny’ll Make It“, „Now Hear This“ (beides von Martin Remke arrangiert), „Cold Duck Time“ und „Beautiful Love“ ausklingen.

PG-Schulleiter Peter Junginger hob eingangs die Leistung der Schüler und Lehrer hervor, die zum Schuljahresende hin nochmals Vollgas gegeben hatten.

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(Text und Fotos: Johannes Geyer)

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Kultur pur in Wien

Der Musikleistungskurs J1 des Pestalozzi-Gymnasiums hat eine fünftägige musikalische Studienfahrt nach Wien unternommen und dort ein äußerst vielfältiges und umfangreiches Programm genossen, das die Schülerinnen und Schüler beeindruckte und begeisterte. Begleitet wurde der Kurs von seiner Musiklehrerin Frau Herzog sowie der Referendarin Frau Singler.

Mit dem Besuch des Balletts „Manon“ in der Wiener Staatsoper, des Konzerts der Wiener Symphoniker im Großen Saal des Wiener Musikvereins, der Oper „Hoffmanns Erzählungen“ in der Wiener Volksoper und dem Musical „Das Phantom der Oper“ im Raimund Theater deckte das Abendprogramm eine große Bandbreite an unterschiedlichen Genres ab. Dabei überzeugten die Aufführungen durchweg durch allerhöchste künstlerische Qualität.

Das Spektrum wurde durch den Besuch zweier Bühnenproben noch erweitert und damit den Schülerinnen und Schülern auch ein Einblick hinter die Kulissen und in die Probenarbeit ermöglicht: In der Staatsoper wurde die im Jahr 2024 komponierte moderne Oper „Animal Farm“ geprobt, in der Volksoper das „KaiserRequiem“ - eine Ballett/Opernproduktion und Verbindung der im KZ entstandenen Oper „Der Kaiser von Atlantis“ mit Mozarts weltberühmtem Requiem.

Außerdem standen auf dem Programm eine sehr interessante Führung durch die Sammlung alter Musikinstrumente in der Neuen Hofburg, mit der die Gruppe in die Zeit der Renaissance reiste, und eine Besichtigung der Komponisten-Ehrengräber auf dem Wiener Zentralfriedhof. Passend zum Abitur-Schwerpunktthema gab es einen Stadtspaziergang zum Thema „Franz Schubert - ein Wiener Genie!“, bei dem die Schülerinnen und Schüler auf Schuberts Spuren durch die Stadt geführt wurden. Ergänzend dazu schauten sie sich im heutigen 9. Wiener Bezirk Schuberts Geburtshaus, die Lichtentaler Kirche, in der vom damaligen Dorfpfarrer Schuberts schöne Singstimme entdeckt wurde, und das Schulgebäude, in dem Schuberts Vater und später auch er selber unterrichtet haben, an.

So waren die Tage in Wien mit vielen schönen und einprägsamen Erlebnissen und Erfahrungen gefüllt, die allen Mitreisenden sicher für immer im Gedächnis bleiben werden.

 

Dienstag, 9. Juni


BildUnser erster Abend in Wien begann direkt mit einem echten Highlight in der Wiener Staatsoper: dem klassisch inszenierten Ballett „Manon“ von Kenneth MacMillan und Jules Massenet.

Die Handlung spielt in Paris und New Orleans in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Geschichte folgt dem tragischen Schicksal der Protagonistin Manon, die zerrissen zwischen gesellschaftlichem Aufstieg und wahrhaftiger Liebe ist. Musik und Tanz begeisterten uns durch ihre Lebendigkeit und Emotionalität von Anfang bis Ende. So blieben wir beim Schlussapplaus überwältigt und bewegt vom ungerechten sowie verhängnisvollen Ende der Manon zurück.

(Julia, Lara, Georg)

 
Mittwoch, 10. Juni

BildDer erste Programmpunkt am Mittwoch führte uns in die Sammlung alter Musikinstrumente in der Neuen Hofburg. Dort angekommen wurden wir von einem sehr netten Museumsführer empfangen, der uns zahlreiche interessante und faszinierende Musikinstrumente der Vergangenheit zeigte und auch darauf spielte. Im Anschluss durften wir auch selber einige historische Tasteninstrumente ausprobieren, darunter etwa das Clavichord. Spannende und detaillierte Zusatzinformationen führten sogar dazu, dass wir uns viel länger im Museum aufhielten als ursprünglich geplant.

(Sarah, Melanie, Georg)

 

BildAm Nachmittag unternahmen wir einen geführten Stadtspaziergang zum Thema „Franz Schubert – ein Wiener Genie!“. Unser Guide zeigte uns dabei verschiedene Orte in der Stadt, an denen Schubert lebte und wirkte, unter anderem das von den Jesuiten gegründete Akademische Gymnasium, das er während seiner Zeit als Sängerknabe im Alter von 11-16 Jahren besuchte, und die beeindruckende Jesuitenkirche, in der die Sängerknaben auftraten, außerdem einen Innenhof, wie er zu Schuberts Zeit ausgesehen hat.

Schubert hatte nie eine eigene Wohnung, sondern lebte meist zu Gast bei Freunden. Er zog an die 30 Mal um. An einigen seiner Unterkünfte, in denen zum Teil auch die berühmten Schubertiaden stattfanden, kamen wir auf unserem Weg durch die Wiener Innenstadt vorbei. Unser Guide vermittelte uns dabei einen guten Überblick über Schuberts Leben und seine Verbindung zur Stadt Wien.

(Johanna)

 

BildAm Mittwochabend waren wir im Wiener Musikverein und durften dort ein Konzert der Wiener Symphoniker hören. Zu Beginn wurde das Scherzo von Dmitri Schostakowitsch gespielt. Weiter ging es mit dem Cello-Konzert von Edwald Elgar, bei dem der Cellist Pablo Ferrández mit Ausdruck und emotionaler Leidenschaft von sich überzeugte. Nach einer Pause erklang das fulminante Werk „Le sacre du printemps“, komponiert von Igor Strawinsky. Besonders den dritten Satz fanden wir sehr eindrücklich, der aufgrund seiner Lautstärke sehr temperamentvoll und abwechslungsreich erklang. Der Abend hat allen sehr gefallen und wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

(Elisabeth, Sarah, Melanie)

  

Donnerstag, 11. Juni

Am Donnerstagvormittag stand ein weiterer Programmpunkt auf dem Plan: eine Bühnenprobe der modernen Oper „Animal Farm“ in der Wiener Staatsoper, nach einer Einführung in die Dramaturgie des Werks. In der Oper George Orwells und Alexander Raskatows ermorden die Tiere eines Bauernhofs ihren grausamen Bauern, um eine gerechte Gesellschaft ohne Unterdrückung aufzubauen. Mit der Zeit reißen jedoch die Schweine die Macht an sich und errichten eine neue, grausame Diktatur, die dem Verhalten der Menschen schließlich in nichts mehr nachsteht. Durch ausgefallene Tiermasken und moderne, zeitweise atonale Musik wird eine skurrile, gruselige und schwebende Atmosphäre geschaffen. Ziel der Oper ist die Verbildlichung der Kritik an der Sowjetunion und Stalins Handeln aus dem scheinbaren kommunistischen Idealstaat ein Regime voller Terror zu schaffen.

(Julia, Lara)

 

BildAm Donnerstagnachmittag stand der Besuch des Wiener Zentralfriedhofs auf dem Programm. Die bedeutendste Begräbnisstätte Wiens ist die letzte Ruhestätte für Menschen aller Religionen. Der Wiener Zentralfriedhof ist jedoch weit mehr als nur ein Ort der Totenruhe. Seine weitläufige Parklandschaft mit einer beeindruckenden naturellen Umgebung formt eine bemerkenswerte Touristenattraktion und einen wunderbaren Ort der Erholung und Besinnung.

Aufgrund seiner Größe gelang es uns leider nicht, alle Gräber zu besichtigen. Unsere Highlights waren allerdings die Gräber zahlreicher Komponisten wie Beethoven, Strauss und Schubert. Ebenfalls kamen wir an das Grab des berühmten Schlagersängers Udo Jürgens, dessen Ruhestätte mit einem Flügel versehen war. Diese Attraktion war mehr als ein üblicher Besuch eines Friedhofs, denn die kulturelle Bedeutung wie auch die friedliche Atmosphäre machten diesen Friedhofsbesuch einzigartig.

(Eva, Lilian)

 

Am Donnerstagabend besuchten wir die Opernaufführung „Hoffmanns Erzählungen“ (französischer Titel: „Les Contes d’Hoffmann“) von Jacques Offenbach in der Wiener Volksoper. Die Oper wurde in deutscher und französischer Sprache mit Übertiteln aufgeführt. Im Voraus bekamen wir eine interessante Einführung, welche uns schon gut auf das Stück einstimmte.

Das Werk erzählt die Geschichte des Dichters Hoffmann, der sich an drei gescheiterte Liebesbeziehungen erinnert. Dabei stehen die Figuren Olympia, Antonia, Giulietta und seine Muse im Mittelpunkt. Die Inszenierung von Lotte de Beer stellt besonders den Konflikt zwischen Kunst und Künstler dar. Die Aufführung beeindruckte durch die musikalischen Leistungen der Sängerinnen und Sänger sowie durch das Bühnenbild und die Kostüme. Die Handlung war abwechslungsreich und verband romantische, fantastische und dramatische Elemente. Insgesamt war der Opernbesuch eine interessante kulturelle Erfahrung und bot einen guten Einblick in eines der bekanntesten Werke von Jacques Offenbach.

(André, Eva, Johanna)

 

Freitag, 12. Juni

BildAm Freitagvormittag besuchten wir nach einer Führung durch die Wiener Volksoper die Bühnenprobe der Ballettoper „KaiserRequiem“. Die Produktion verbindet die Oper „Der Kaiser von Atlantis“ des Komponisten Viktor Ullmann mit Wolfgang Amadeus Mozarts berühmtem „Requiem“. Dabei erhielten wir einen spannenden Einblick in die Arbeit hinter einer großen Opernproduktion und konnten die Probenarbeit von Sängerinnen und Sängern, Orchester und Tanzensemble beobachten. Inhaltlich beschäftigt sich das Werk mit den großen Fragen des Menschseins, insbesondere mit Macht, Krieg, Tod und Menschlichkeit. Im Mittelpunkt steht ein tyrannischer Herrscher, der die Menschen gegeneinander aufhetzt. Als der Tod sich weigert, seine Aufgabe weiter auszuführen, gerät die Welt aus dem Gleichgewicht. Durch die Verbindung mit Mozarts „Requiem“ entsteht eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit und Hoffnung.

Neben den musikalischen Darbietungen spielte auch der Tanz eine wichtige Rolle in der Inszenierung. Die Choreografien wirkten sehr modern und außergewöhnlich und unterschieden sich deutlich vom klassischen Ballett. Durch ausdrucksstarke Bewegungen und kreative Gruppenszenen wurden Emotionen und Inhalte der Aufführung auf besondere Weise vermittelt. Dies verlieh der Produktion eine moderne und teilweise überraschende Wirkung.

Der Besuch der Bühnenprobe war eine interessante und lehrreiche Erfahrung. Wir konnten nicht nur die Arbeit an einer Opernproduktion kennenlernen, sondern auch erleben, wie moderne Tanz- und Bühnenelemente eine klassische Kunstform neu interpretieren können.

(Elisabeth, André)

 

BildAm letzten Abend unserer gemeinsamen Musikfahrt nach Wien besuchten wir das weltberühmte Musical „Das Phantom der Oper“ von Andrew Lloyd Webber im Wiener Raimund Theater. Die Aufführung überzeugte uns von der ersten Minute an und uns begeisterte sowohl die schauspielerische und gesangliche Leistung des Ensembles als auch die weltberühmten Melodien des Orchesters. Ein absolutes Highlight der Aufführung waren die spektakulären Bühneneffekte. Die eindrucksvolle Pyrotechnik erhellte regelmäßig die Bühne und ein weiterer Höhepunkt war der legendäre, riesige Kronleuchter, der in einem dramatischen Moment direkt über den Köpfen des Publikums in die Tiefe stürzte. Diese vom Musical übermittelte Atmosphäre und die leidenschaftliche Liebesgeschichte sorgten für eine durchgehende Gänsehautstimmung im Saal.

Für uns stand fest, dass dieser unvergessliche Theaterabend das Sahnehäubchen und der perfekte, krönende Abschluss unserer gesamten Reise war, bevor wir uns am nächsten Tag auf die Rückreise machten.

(Lilian)

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Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“

BildDie Schülerinnen und Schüler vom Pestalozzi-Gymnasium, die beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ teilnehmen durften, haben ihre Wertungsspiele sehr erfolgreich absolviert:

BildEva Hummler (Musikprofil 8a, Klavier: 24 Punkte, 1. Preis) // Leo Schreiber (Musikprofil 8a, Drum-Set Pop: 19 Punkte, mit sehr gutem Erfolg teilgenommen) // Lara Adler (Musikprofil 9a, Violine im Duo: 22 Punkte, 2. Preis)

Julia Reichardt (Musikleistungskurs J1, Blockflöte im Quartett: 25 Punkte, 1. Preis) // Verena Steinhauser (Musikleistungskurs J1, Horn im Sextett: 21 Punkte, 3. Preis) // Clara von Lorentz (Musikleistungskurs J2, Querflöte im Sextett: 21 Punkte, 3. Preis)

 

Eva Hummler hat außerdem einen Preis der Berthold-Hummel-Stiftung für die herausragende Interpretation eines Werks der klassischen Moderne erhalten.

Wir gratulieren allen ganz herzlich zu diesen großartigen Erfolgen!

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Konzertfahrt des Musikzugs Klasse 10 nach München

BildMit einem kulturell sehr abwechslungsreichen Programm sind die Musikzügler der 10. Klassen mit ihren Musiklehrern Petra Schneider und Martin Remke im Juni 4 Tage nach München gereist, um ein vielfältiges Kulturangebot zu erhalten.
Zunächst eine Stunde Interview mit Martina Beck-Stegemann, Klarinettistin im Münchner Opernorchester, die uns einen Einblick in den Alltag einer Berufsmusikerin geboten hat. Neben dem Musikprogramm standen Museumsbesuche an, so etwa die Ausstellung in der Kunsthalle „Haar-Macht-Lust“ oder die Objekte in der Pinakothek der Moderne.


Erster musikalischer Höhepunkt war die Aufführung von Puccinis „Turandot“ in der Bayerischern Staatsoper mit Jonas Kaufmann als Startenor in der Hauptrolle in einer eindrucksvollen Inszenierung mit überzeugenden Solisten, zahlreichen überraschenden Bühneneffekten und einem riesigen Orchester-Klangapparat und großer Chorbesetzung.
Am darauffolgenden Tag dann die Führung durch die Staatsoper München mit spannenden Einblicken hinter die Kulissen, auf die riesigen Bühnenflächen, die Schnürbodentechnik oder die technischen Wunderwerke in den Unterbühnen, alles parallel zum laufenden Auf- und Abbaubetrieb der Bühnenarbeiter.
Am 2. Konzertabend dann das Abschiedskonzert des Chefdirigenten Ivan Repušić mit dem Orchester des Bayerischen Rundfunks und dem Rundfunkchor in großer Besetzung im wunderschönen Saal des Prinzregententheaters. Dabei wurde der Dirigent von vielen seiner Wegbegleiter der letzten Jahre in München musikalisch verabschiedet in einem über dreistündigen und sehr abwechslungsreichen Programm mit Opernsängern, Instrumentalsolisten, dem Chor und Rundfunkorchester. Besonders beeindruckend waren die Soloauftritte der Weltklassemusiker, z.B. das virtuose Konzertstück für Marimba, gespielt von Simone Rubino oder der Auftritt des Flötisten Emmanuel Pahud, Soloflötist der Berliner Philharmoniker, die für Spannung und emotionale Momente beim Publikum und den Musikzüglern des PGs gesorgt haben.
Nicht nur für die Schüler eine sehr eindrucksvolle Konzertfahrt mit vielen kulturellen Höhepunkten, die sicher noch lange in Erinnerung bleiben werden.

(Text: Petra Schneider / Foto: Martin Remke)

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Große Erfolge bei Musikwettbewerben

Zehn Schülerinnen und Schüler des Pestalozzi-Gymnasiums waren beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ sehr erfolgreich vertreten. Sieben 1. Preise und drei 2. Preise waren der Lohn für die intensive Vorbereitung. Sechs der 1. Preise sind mit einer Weiterleitung zum Bundeswettbewerb verbunden, der in den Pfingstferien in München und Regensburg ausgetragen wird.


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Nele Stallbaumer (Musikzug 5a, Drum-Set Pop: 2. Preis) // Jae-Ho Hong (Musikzug 5d, Klavier Solo: 2. Preis) //  Eva Hummler (Musikprofil 8a, Klavier Solo: 1. Preis mit Weiterleitung) // Leo Schreiber (Musikprofil 8a, Drum-Set Pop: 1. Preis mit Weiterleitung) // Lara Adler (Musikprofil 9a, Violine im Duo: 1. Preis mit Weiterleitung) // Eva Mattes (Musikleistungskurs J1, Gesang: 1. Preis) // Julia Reichardt (Musikleistungskurs J1, Blockflöte im Quartett: 1. Preis mit Weiterleitung) // Verena Steinhauser (Musikleistungskurs J1, Horn im Sextett: 1. Preis mit Weiterleitung) // Georg von Lorentz (Musikleistungskurs J1, Klavier Solo: 2. Preis) // Clara von Lorentz (Musikleistungskurs J2, Querflöte im Sextett: 1. Preis mit Weiterleitung)

 

BildBildLara Adler nahm außerdem in der Kategorie Cembalo an der Sonderwertung „Alte Instrumente“ beim Landeswettbewerb Berlin teil und wurde mit einem 1. Preis ausgezeichnet.


Eva Hummler wurde vom Lionsclub Ulm/Neu-Ulm für den Lionsmusikwettbewerb vorgeschlagen und erhielt beim Distriktwettbewerb (entspricht ungefähr dem Landeswettbewerb) einen 1. Preis. Im Mai darf sie nun im Deutschlandfinale antreten.

 

Wir gratulieren allen Preisträgerinnen und Preisträger ganz herzlich zu ihrer erfolgreichen Teilnahme und wünschen viel Erfolg bei den kommenden Wettbewerbsauftritten und weiterhin viel Freude beim Musizieren!

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Musik-LK J1 fährt zu "Fit fürs Abi - Jazz"

 

BildAm Mittwoch, den 18. März waren sechs Schülerinnen und Schüler des J1-Musikleistungskurses zusammen mit Frau Herzog im Stuttgart Hospitalhof (Die anderen waren leider krank oder beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“.)

"Dort durften wir einem wunderbaren Konzert mit dem Titel „Grenzgänge zwischen Klassik und Jazz“ im Rahmen der "Fit fürs Abi"-Reihe lauschen. Die beeindruckenden virtuosen Läufe der einzelnen Soli und die gute Intonation haben uns alle begeistert! Das gesamte Konzert wurde von der SWR-Moderatorin Jasmin Bachmann moderiert, welche gekonnt durch das Programm leitete.

Im Anschluss gab es die Möglichkeit, an einem Gespräch mit einzelnen Musikern teilzunehmen. Dafür hatten wir im Voraus einige Fragen vorbereitet. Wir hatten viel Spaß!"

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(Text und Fotos: Musik-LK J1)

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Eine Schule steht Kopf

 

BildDie Musikzugklasse 7a+d des Pestalozzi-Gymnasiums hat das Musical „Coco Superstar … und unsere Schule steht Kopf!“ von Sandra Engelhardt und Martin Maria Schulte mit großem Erfolg aufgeführt. Zu den beiden gut besuchten Abendaufführungen kamen zwei Vormittagsvorstellungen vor weit über 400 Grundschulkindern.

BildMusicalaufführungen gehören seit einigen Jahren am PG zum festen Programm der Musikzugklassen 7. Sie bieten anders als die Schulkonzerte die Möglichkeit, musikalisches mit schauspielerischem Können zu verbinden.

Und die Soloauftritte verlangen den Schülerinnen und Schülern einiges ab.

 

BildIm diesjährigen Stück ging es um einen Wettstreit für einen Backstage-Pass bei Coco, dem neuesten Superstar am Casting-Himmel. Die Schulgemeinschaft, der dieses Angebot zukommt, hadert mit den Auswahlkriterien: So entscheidet die Schulleiterin zunächst, den „Besten“ aus der Gruppe der Naturwissenschaftler, der Sprachgenies, der Sportler und der Künstler die Gelegenheit zu geben, sich zu bewerben. Letztlich aber ist der Auswahlprozess eine Selbstvergewisserung, der wahre Werte zu Tage fördert.

Neben den Sängerinnen und Sängern hat die PG-Musiklehrerin Gunda Herzog eine kleine Combo aus Querflöte, Altsaxophon, drei Klarinetten und Cajon gebildet. Dazu kamen noch Chimes und Guiro. Sie selbst hat die tragende Rolle am Klavier übernommen.

 

BildBildBildAuch sonst haben sich die Schülerinnen und Schüler der Musikzugklasse intensiv in die Erarbeitung des Musicals eingebracht, von Ideen zur Regie über Bühnenbild und Requisiten bis hin zur Bühnen-technik mit Licht und Ton.

Das Ergebnis konnte sich mehr als sehen lassen!

 

Die Besetzung:

Direktorin: Thea Hundertmark // Zwei Lehrerinnen: Milena Forster und Laura Wild // Zwei Hausmeister: Simon Boy und Tristan Mühlhäuser // Cocos Manager: Merle Richter // Zwei Bodyguards: Sarah Frach und Tristan Mühlhäuser // Cocos ganz besondere Fans: Hae-Yun Hong, Marie Martin, Gwen Mai Tomori, Maya Heipl, Johanna Kränzle // Zwei anfängliche „Anti-Fans“: Nina Glaser und Sophie Peter // Gruppe der „Naturwissenschaftler“: Sarah Frach, Nina Glaser, Merle Richter // Gruppe der „Sprachgenies“: Maya Heipl, Sophie Peter // Gruppe der Sportler: Leo Barthold, Linus Kibler, Gwen Mai Tomori // Gruppe der Künstler: Nina Glaser, Maya Heipl, Johanna Kränzle, Sophie Peter // Drei Einzelgängerinnen: Hae-Yun Hong, Marie Martin, Gwen Mai Tomori // Ein Schüler: Leonas Gayer

Querflöte: Johanna Kränzle // Altsaxophon: Leonas Gayer // Klarinette: Sarah Frach, Hae-Yun Hong, Merle Richter // Cajon: Leo Barthold // Chimes: Tristan Mühlhäuser // Guiro: Thea Hundertmark // Klavier: Gunda Herzog

Musikalische Leitung: Gunda Herzog // Regie: Musikzugklasse 7a+d, Gunda Herzog // Bühnenbild + Requisiten: Musikzugklasse 7a+d // Technik (Licht und Ton): Simon Boy, Tristan Mühlhäuser, Leonas Gayer, Laura Wild (mit Unterstützung von Leon Frach, Abitur 2025 und Jona Hämmerle, 9c)

 

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(Text und Fotos: Johannes Geyer)

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Viele Erfolge bei „Jugend musiziert“

BildAuch dieses Jahr nahmen wieder viele Schülerinnen und Schüler des Pestalozzi-Gymnasiums am Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ sehr erfolgreich teil. Unter den zahlreichen Preisen sind 13 1. Preise mit einer Weiterleitung zum Landeswettbewerb. Dieser wird vom 17.-22. März in Ditzingen und Waldstetten ausgetragen.

Nele Stallbaumer (Musikzug 5a, Drum-Set Pop: 1. Preis mit Weiterleitung + Klarinette im Duo: 1. Preis) // Camilla Wall (Musikzug 5a, Klavier: 2. Preis) // Jae-Ho Hong (Musikzug 5d, Klavier: 1. Preis mit Weiterleitung)

Amelie Dolpp (Musikzug 6a, Klarinette im Trio: 1. Preis mit Weiterleitung) // Marieke Mendla (Musikzug 6a, Querflöte im Trio: 1. Preis mit Weiterleitung) // Nina Glaser (Musikzug 7a, Blockflöte im Duo: 1. Preis)

Eva Hummler (Musikprofil 8a, Klavier: 1. Preis mit Weiterleitung) // Leo Schreiber (Musikprofil 8a, Drum-Set Pop: 1. Preis mit Weiterleitung) // Lara Adler (Musikprofil 9a, Violine im Duo: 1. Preis mit Weiterleitung)

BildEva Mattes (Musikleistungskurs J1, Gesang: 1. Preis mit Weiterleitung) // Julia Reichardt (Musikleistungskurs J1, Blockflöte im Quartett: 1. Preis mit Weiterleitung) // Verena Steinhauser (Musikleistungskurs J1, Horn im Sextett: 1. Preis mit Weiterleitung) // Georg von Lorentz (Musikleistungskurs J1, Klavier: 1. Preis mit Weiterleitung)

Alexander Hauptmann (Musikleistungskurs J2, Klavierbegleitung: 1. Preis mit Weiterleitung) // Clara von Lorentz (Musikleistungskurs J2, Querflöte im Sextett: 1. Preis mit Weiterleitung)

 

Wir gratulieren allen Preisträgerinnen und Preisträger ganz herzlich zu ihrer erfolgreichen Teilnahme und wünschen viel Erfolg beim Landeswettbewerb!

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Generalprobe für Musik-Abitur am PG begeistert das Publikum

Die Schülerinnen und Schüler des Musik-Leistungskurses des Pestalozzi-Gymnasiums Biberach (PG) von Gunda Herzog haben einen musikalischen Leckerbissen abgeliefert. Bei ihrer „Generalprobe“ für die fachpraktische Abiturprüfung haben sie an Klavier, Querflöte, Horn und Violine geglänzt.

 

BildDen Anfang machte Clara von Lorentz an der Querflöte. Von ihrem Bruder Julius von Lorentz am Steinway-Flügel der Aula der Gymnasien begleitet spielte sie zunächst das Andante Pastoral des Franzosen Paul Taffanel. Daran schloss sich der 1. Satz (Allegro) des Landsmannes Francois Devienne an, bevor ein „Allegro con brio“ von Sergei Prokofiev den furiosen Abschluss bildete. 

 

BildAlexander Hauptmann blieb mit den Improvisationen 1 und 13 von Francois Poulenc frankophil. Nach dem Präludium gis-Moll aus Bachs Wohltemperiertem Klavier I präsentierte der virtuose Jungmusiker das romantische „Caprice Nr. 1“ von Felix Mendelssohn.

 

BildEva Strohmeier – wiederum an der Querflöte - hatte aus dem Barock zwei Sätze aus Pergolesis Konzert G-Dur mitgebracht. Dem schwungvollen „Le petit negre“ von Debussy folgten die beiden schön gestalteten Stücke „Asturienne“ und „Moldave“ von Marc Berthomieu. Am Klavier begleitete Adelheid Boneberg-Mayer.


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Begleitet von Andreas Winter am Flügel spielte Marie Müller am Horn „En Irlande“ des Zeitgenossen Eugène Bozza. Weiterhin zeigte sie mit vier Sätzen aus der Sonata C-Dur von Johann Christoph Pepusch ihr Können, bevor sie mit Camille Saint-Saens‘ „Romance“ (op. 36) ihren Vortrag beendete.

 

BildDen Abschluss eines rundum gelungenen Konzerts bildete Eliane Fu an der Violine. Mit Klavierbegleitung von Anita Bender spielte sie ein sehr bewegtes „Scherzetto“ des Engländers William Walton. Der zweite Satz aus Johann Sebastian Bachs Konzert E-Dur (BWV 1024) bereitete auf den mitreißenden Finalsatz aus dem Violinkonzert Nr. 1 von Max Bruch vor.

 

 

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Mit dieser gelungenen Generalprobe zeigten die fünf, dass sie bestens auf das fachpraktische Abitur vorbereitet sind.

(Text und Fotos: Johannes Geyer)

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Musik-Leistungskurs J1 bei „Fit fürs Abi“ in Stuttgart

Am 27. Januar 2026 war unser Musikleistungskurs J1 unter Leitung von Frau Herzog auf Exkursion in Stuttgart. Unser Ziel: „Fit fürs Abi - Die schöne Müllerin“, eine Informationsveranstaltung über unser Sternchenthema im Hospitalhof in Stuttgart.

Zu Beginn bekam das Publikum einige Neuinterpretationen bestimmter Lieder des Zyklus vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler des Musik-Leistungkurses des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums hatten sich intensiv mit dem Lieder-Zyklus beschäftigt und dazu verschiedene Varianten und Arrangements erarbeitet und vorgetragen. Die unterschiedlichen Darbietungen sorgten für einen abwechslungsreichen ersten Teil.

 

BildNach einer kurzen Pause ging es weiter mit dem eigentlichen Höhepunkt des Abends: Der gesamte Liederzyklus „Die schöne Müllerin“ von Franz Schubert, vorgetragen von Torsten Müller (Bass) und Andrea Amann (Klavier), überzeugte auf voller Linie. Die große Begeisterung für das Event war nicht nur am Applaus der Zuschauer zu merken, sondern ebenfalls an den zahlreichen Privatgesprächen über die Veranstaltung, die auf der Rückfahrt im Zug stattfanden.

 

(Text und Foto: Musik-LK J1)

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Musical-Probentage im Kloster Bonlanden

BildDie Musikzugklasse 7 hat zusammen mit ihrer Lehrerin Gunda Herzog zwei intensive Probentage im Kloster Bonlanden verbracht. Lehrer Armin Stuhler war auch dabei und nutzte die Gelegenheit für Filmaufnahmen zum Musikzug.

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In der schönen Atmosphäre des Klostergebäudes wurde an den einzelnen Szenen und Songs des Musicals „Coco Superstar … und unsere Schule steht Kopf“ geübt und gefeilt. Die Schülerinnen und Schüler waren mit viel Einsatz, kreativen Ideen und großer Begeisterung bei der Sache.

 

Die Aufführungen des Musicals finden am Donnerstag, 5. März und Freitag, 6. März jeweils um 19 Uhr in der Aula des Pestalozzi-Gymnasiums statt. Herzliche Einladung!

 

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Adventskonzert des Pestalozzi-Gymnasiums

Nach dem aufreibenden Fehlalarm und mitten im vorweihnachtlichen Schulstress war das Adventskonzert des Pestalozzi-Gymnasiums Biberach (PG), wie Schulleiter Peter Junginger betonte, eine Wohltat. So empfanden es auch die Zuhörerinnen und Zuhörer in der voll besetzten Kirche St. Josef in Birkendorf.

 

BildBildBildDen Anfang des Abends machte das Orchesterle unter der Leitung Gunda Herzog. Mit eigens von ihr für das Ensemble arrangierten Stücken – darunter das norwegische Weih-nachtslied „Ein Stern scheint heute Nacht“ – gelang ein Einstieg, der Lust auf mehr machte.

 

 

BildDer Unterstufenchor der neuen PG-Kollegin Lisa Pernsteiner erfüllte „A million dreams“ und glänzte mit dem Friedens-Quodlibet „Licht der Weihnacht“. Eine Sängerin trat dabei sogar solistisch hervor.

 

Den rein weiblich besetzten Kammerchor leiten Petra Schneider und Martin Remke gemeinsam. Mit vier teils jazzig angehauchten Stücken brillierte der große Klangkörper. Martin Remke begleitete am Klavier und wurde beim letzten Lied von Alexander Hauptmann (Klasse 12) am Cello unterstützt.

 

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Die Schülerinnen und Schüler der Musikprofilklassen 9+10 leisteten begleitet durch ein Instrumental-ensemble aus den eigenen Reihen unter Leitung von Petra Schneider mit dem Lied der Samen von Frode Fjellheim ihren Beitrag zum Konzert.

 

BildBildSchließlich trug der aus allen Fünftklässlern bestehende beeindruckend große Chor die beiden Lieder „Es ist für uns eine Zeit gekommen“ und „The little drummer boy“ (unter anderem unterstützt von vier PG-Mädelz) vor.

Ein gemeinsam mit dem Publikum gesungenes „Tochter Zion“ beschloss den runden Abend.

 

(Text und Fotos: Johannes Geyer)

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Sehr erfolgreiche Musikerinnen

In den vergangenen Wochen haben einige Schülerinnen des Pestalozzi-Gymnasiums Auszeichnungen erhalten.

 

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Beim Bruno-Frey-Musikschulpreis erspielten sich Eliane Fu mit ihrer Violine und Clara von Lorentz mit ihrer Querflöte (beide Musikleistungskurs J2) einen Solo-Hauptpreis. Das Trio „Gioja“ bestehend aus Eva Mattes, Gesang, Julia Reichardt, Blockflöte (beide Musikleistungskurs J1) und Lara Adler, Cembalo (Musikprofilklasse 9) konnte sich außer über einen Ensemble-Hauptpreis auch über den Publikumspreis freuen (Fotos: Bruno-Frey-Musikschule).

 

BildEva Hummler (Musikprofilklasse 8) nahm am baden-württembergischen Tonkünstler-wettbewerb in Stuttgart in der Kategorie Klavier teil und gewann dort den ersten Preis.

 


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Beim Bruno-Frey-Kulturpreis erhielt Elena Oehlcke, die derzeit ein Auslandsjahr absolviert, in der Kategorie Musik einen Förderpreis. Sie hatte die Jury mit ihrem Gesangsauftritt beim Klassik-Open-Air auf dem Biberacher Marktplatz von ihrem großen Talent überzeugt.

 

Allen Preisträgerinnen gratulieren wir ganz herzlich!

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Mitreißendes Jazzkonzert

 

BildEin mitreißendes Jazzkonzert erlebten die Schülerinnen und Schüler des Musik-Leistungskurses J2 mit ihrer Lehrerin Gunda Herzog im Stuttgarter Jazzclub „Bix“. Die „Band in the Bix“ stellte in diesem moderierten Konzert die zehn Jazz-Standards, die zum Abitur-Schwerpunktthema Jazz gehören, in spannenden neuen Arrangements, zum Teil aber auch zum Vergleich in der "Originalfassung" vor.

Rund 100 Oberstufenschülerinnen und-schüler aus ganz Baden-Württemberg waren zum Nachmittagstermin angereist. Noch einmal so viele wurden für die Wiederholung des Konzerts am Abend erwartet. Eine beeindruckende Zahl!

 

BildIm Laufe des Konzerts wurden auch alle Mitglieder der Band vorgestellt und in den kurzweiligen Moderationen Wissenswertes zu den einzelnen Standards vermittelt. Außerdem bekamen die Schülerinnen und Schüler in der Mitte des Konzerts die Gelegenheit, Fragen zu stellen, die von den verschiedenen Bandmitgliedern sehr authentisch und sympathisch beantwortet wurden.

Das Publikum wurde auch bei der Vorstellung der unterschiedlichen Schlagzeugfunktionen und -spielweisen im Laufe der Jazzgeschichte mit Klatschen und Schnipsen einbezogen (und erwarb sich damit den halben „Jazz-Führerschein“).

 

Neben der „Band in the Bix“ traten auch mehrere Preisträger des Improvisationswettbewerbs auf und zeigten dem gleichaltrigen Publikum ihr beeindruckendes Können auf Saxophon, Bass, E-Gitarre und Klavier.

Von der Bix-Band überzeugte ganz besonders die Sängerin mit ihrer tollen Stimme, fand der Kurs. Mit ihrer Interpretation von „Autumn leaves“ rief sie bei den Schülerinnen und Schülern ein „Gänsehaut-Feeling“ hervor, das noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

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